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    <title>Sprüche zu Zeit und Geist (Sinniges und Widersinniges)</title>
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    <description>Sinniges und Widersinniges</description>
    <dc:publisher>spruecheklopfer</dc:publisher>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-07T16:13:44Z</dc:date>
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    <title>Sprüche zu Zeit und Geist</title>
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  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/6003437/">
    <title>Stecken</title>
    <link>http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/6003437/</link>
    <description>Gestern schnappte ich folgenden Dialog im Wirtshaus meines Vertrauens auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gast A mit 2 Gehhilfen (vulgo Krücken) unterwegs spielt mit Gast B (nur mit einem Stock bewaffnet) Karten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gast A: &quot;Weißt, seit ich die beiden Stecken habe, sind die Leute so nett zu mir. Fremde Leute fragen mich andauernd, ob sie mir helfen können. Ich finde das super.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gast B: &quot;Kennst nicht das Lied vom Qualtinger und vom Heller...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gast A: &quot;Nein wieso? Welches Lied?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gast B: &quot;Das Krüppellied... der Refrain geht etwa so: Krüppel haben etwas Rührendes...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gast A: &quot;Aha...&quot;</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Aufgeschnappt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-21T07:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5889218/">
    <title>Sprüche: Dem Volk aufs Maul geschaut</title>
    <link>http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5889218/</link>
    <description>&lt;b&gt;So genannte Volksweisheiten und Sinnsprüche spiegeln das Erfahrungswissen von Jahrhundert. Auch die so genannten Bauernregeln gehören dazu. Hier kommt alles hinein, was ich diesbezüglich aufschnappe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &quot;Iss was gar ist, trink was klar ist und red&apos; was wahr ist.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &quot;Steigt der Hahn auf den Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &quot;Das Denken soll man den Pferden überlassen, die haben die größeren Köpfe.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&quot;Sitzen is&apos; für&apos;n Arsch&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&quot;Nicht alles was glänzt ist gold und nicht alles was braun ist, ist Schokolade.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&quot;So lange das Achterl noch ein Achterl ist, sind wir zufrieden.&quot;</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Sprüche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-20T09:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5832084/">
    <title>Minidialog zwischen Kellner und Gast</title>
    <link>http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5832084/</link>
    <description>A: Was gibt&apos;s Neues?&lt;br /&gt;
B: Was soll&apos;s Neues geben?&lt;br /&gt;
A: Na, irgend etwas Neues muss es ja geben.&lt;br /&gt;
B: Naja, was willst. Niemand im Spital, niemand gestorben. Alles beim Alten.&lt;br /&gt;
A: Und sonst?&lt;br /&gt;
B: Sagte ich doch. Alles ruhig. Niemand krank, alle mehr oder weniger gesund.</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Aufgeschnappt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-19T15:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5798475/">
    <title>Rekordarbeitslosigkeit mal anders...</title>
    <link>http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5798475/</link>
    <description>Die hiesigen Medien veröffentlichen monatlich die Arbeitslosenstatistiken. Sie sind eine Art Stimmungsbarometer für die Wirtschaft. Derzeit sind die Zahlen alles andere als rosig, besonders dann, wenn man sie mit dem Vorjahr vergleicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Presse&quot; hat sogar die Statistik bemüht und stellt fest, dass die Arbeitslosigkeit in der EU den hohen Stand von 1999 erreicht hat. Aber wie kann es sein, dass nur &quot;21, 5 Menschen&quot; arbeitslos sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;168&quot; alt=&quot;presse_arbeitslos&quot; width=&quot;312&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/spruecheklopfer/images/presse_arbeitslos.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://diepresse.com&quot;&gt;die Presse 02. Juli 12.00 Uhr&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Fundstücke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-02T09:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5775533/">
    <title>Wer Grammatikfehler findet, darf sie behalten...</title>
    <link>http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5775533/</link>
    <description>Und wieder hat einmal der Fehlerteufel zugeschlagen und das in einer Zeitung, die sich rühmt(e) nicht nach der neuen deutschen Rechtschreibung vorgehen zu wollen. Die Presse titelt in ihrer Online-Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Verdacht gegen Mensdorff-Pouilly erhärten sich&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Es besteht natürlich kein Zweifel daran, dass der Doppelname von Herrn Mensdorff-Pouilly Anlass zur Verwechslung mit einer gemeinen Mehrzahl geben kann. Soweit ich das beurteilen kann, leidet der Gemahl von Frau Rauch-Kallat (ebenfalls ein Doppelnamen) auch nicht an einer Persönlichkeitsstörung. Aber wer weiß. Vielleicht gibt es wirklich einen Herrn Mennsdorff und einen Herrn Pouilly in der Gestalt des Grafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/spruecheklopfer/images/diepresse_21_06_2009.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;33&quot; alt=&quot;diepresse_21_06_2009&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/spruecheklopfer/images/diepresse_21_06_2009.jpg&apos;,608,202);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/spruecheklopfer/images/diepresse_21_06_2009_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Fundstücke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-21T07:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5771703/">
    <title>Die Sprüche des Peter Pacult</title>
    <link>http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5771703/</link>
    <description>&quot;Ich bin kein Streichler, nur bei meiner Frau, sporadisch.&quot; - rp-online.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Meine Spieler haben alle einen Zipfel.&quot; - als Trainer von 1860 München, nachdem der Präsident Karl-Heinz Wildmoser gezweifelt hatte, ob die Münchner Spieler &quot;echte Männer&quot; sind, FOCUS online, Das große Fußball Special 2002/03, focus.msn.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mit welcher Kette, ob Dreierkette, Achterkette oder Fahrradkette, wir spielen, war nicht entscheidend, sondern das Zweikampfverhalten in verschiedenen Situationen.&quot; - sport.orf.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mich stört, wenn ein junger Spieler mehr durch negative als durch positive Schlagzeilen auffällt.&quot; (Österreich, 31. 01. 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ganz im Gegenteil: Österreich kann gewinnen! Auch die deutschen Spieler haben zwei Hände und zwei Füße - nicht mehr als wir.&quot; (www.spox.de, 16.06. 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Diverse Verletzungen wie von Vorisek, Valachovic oder Plassnegger stimmen mich unzufrieden.&quot; (Österreich, 31. 01. 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dem Österreicher fehlt das Tempo, die Bewegung ohne Ball. Diesen Schlendrian kriegt man nicht raus. Was Hänschen nicht lernt, lernt der Hans auch nicht mehr. Wir werden zu selten gefordert.&quot; (www.derstandard.at, 17. 02. 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich fühle mich nicht ungerecht behandelt. Aber damals, nach dem 7:0 in Salzburg, bin ich gar nicht groß gefeiert worden. Das tat ein bisserl weh, manchmal bin ich dünnhäutig.&quot;  (www.derstandard.at, 17. 02. 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich&quot;. (diverse Quellen)</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Fundstücke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-19T07:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5728385/">
    <title>Martin Graf</title>
    <link>http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5728385/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;475&quot; alt=&quot;martin_graf&quot; width=&quot;557&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/spruecheklopfer/images/martin_graf.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Cartoons</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-29T05:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5685670/">
    <title>Verschiebung</title>
    <link>http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5685670/</link>
    <description>Wenn Teufel fliegen und Frösche uns reiten,&lt;br /&gt;
wissen wir, wo der Hase begraben und der Hund im Salz liegt.&lt;br /&gt;
Das sind dann jene Tage, an denen Weißbrot eine Kugel ist und wir die Erde in den Toaster schieben. &lt;br /&gt;
Dann müssen wir auch nicht den Pfeffer suchen, schon gar nicht, wenn wir über den Rand des Haares  in den Teller hineinschauen.</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Miszellen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T13:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5631419/">
    <title>Unsichere Fakten</title>
    <link>http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5631419/</link>
    <description>Anlässlich der Meldung, dass Red Bull Salzburg den Vertrag ihres Trainers Co Adriaanse nicht verlängern wird, schreibt www.laola1.at folgenden  bemerkenswerten Satz.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Fakt ist auch&lt;/b&gt;, dass Stevens&apos; Frau mit der gemeinsamen Tochter in der Mozartstadt &lt;b&gt;gewesen sein soll,&lt;/b&gt; um erste Erkundungen zu machen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist - impliziert meines Erachtens gesichertes Wissen. Oder eine Behauptung, die noch durch das Fakt ist verstärkt werden soll. Dieser Fakt wird aber durch &quot;gewesen sein soll&quot; aufgeweicht. Entweder war die gute Dame nun in Salzburg oder nicht. Erst wenn dies geklärt ist, sollte man/frau von Fakten sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.laola1.at/429+M5d4c423e13c.html&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Fundstücke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-07T14:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5578780/">
    <title>Neues Sprüchefutter</title>
    <link>http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5578780/</link>
    <description>&lt;b&gt;Es wird mal wieder Zeit dem Namen des Weblogs zu entsprechen, und ein paar Sprüche vom Stapel zu lassen. Von witzig bis banal, von scharfsinnig bis unsinnig... für alle Lebenslagen dürfte etwas dabei sein..&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Politik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Misstrauensanträge der Opposition: Papiertiger, Origamivorlagen und oft einziges parlamentarisches Lebenszeichen der parlamentarischen Minderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Beteiligung&quot; als politischer Prozess ist stets passiv. Man/frau &quot;wird beteiligt&quot; oder man/frau &quot;darf&quot; sich beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich hat es seit Jahrhunderten keine Revolution gegeben. Das spürt man/frau in den Medien, an jeder Straßenecke und in jedem alltäglichen Gespräch. Der/die Österreicher/in muss daher eine sehr duldsame, vielleicht sogar masochistische Spezies sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenteil von einer Reform ist eine grundlegende Reform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die österreichische politische Welt ist simpel. Alles Gute macht die eigene Regierung, alles Böse kommt vom Balkan, aus der Türkei oder aus der EU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politiker/innen behaupten ja gerne, dass sie für die Zukunft des Landes arbeiteten. Nun sollte der/die geneigte Wähler/in wissen, dass &quot;Zukunft&quot; im europäischen Kontext maximal eine Legislaturperiode dauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Vertreter/innen der so genannten politischen Mitte betonen, dass Ideologie im politischen Diskurs nichts zu suchen habe ist Vorsicht geboten, da Ideologie nun einmal ganz allgemein Ideen voraussetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der politische Kompromiss und die Extrawurst haben viel gemeinsam. Niemand weiß, wieviel am Ende übrig bleibt, geschweige was die Inhalte/Zutaten sind. Und wie sie hergestellt werden, will auch niemand wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Bernhard Shaw meinte einmal, dass Politik ein Paradies für zungenfertige Schwätzer sei. Ein Blick in das österreichische Parlament belegt, das dies nicht ganz stimmt. Hier ist Politik ein Paradies für kläffende Hunde, autoaggressive Stotterer, scheinheilige Engelszungen, grunzende Ferkel und dauerlächelnde Grinsekatzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zwei Zitaten von ehemaligen österreichischen Bundeskanzlern kommt man/frau in jeder politischen Diskussion durch. Niederstrecken können Sie ihre/n Gegner/in mit &quot;Lernen Sie Geschichte (Bruno Kreisky). Und mit &quot;Es ist alles sehr kompliziert&quot;. (Fred Sinowatz) machen Sie sich zu einem gewissen Grade unangreifbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Wahlkampf als &quot;arm an Inhalten&quot; oder &quot;Wohlfühlwahlkampf&quot; bezeichnet wird ist das wunderbar. Die Entscheidung für die Wähler/innen wird damit sehr leicht. Sie können ihre Stimme jeder Partei schenken, ohne das Gefühl zu haben, die falsche gewählt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gesellschaft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältere Generation leitet aus dem berühmten 4. Gebot (&quot;Du sollst Vater und Mutter ehren...) noch immer einen Machtanspruch gegenüber den nachfolgenden Generationen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulden wir unseren Eltern Dank, weil sie uns das &quot;Leben geschenkt haben?&quot;. Man/schaut ja angeblich einem geschenkten Gaul nicht ins Maul und wer will schon ein Gaul sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit wir konditionierbar sind, können wir leicht an unseren Fernsehgewohnheiten überprüfen. Aus lauter Gewohnheit schauen wir uns auch noch den größten Mist an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso begeistern sich so viele Menschen für einen Silikonbusen und empfinden ein künstliches Gebiss als abstoßend. Beides sind Prothesen. Oder ist Ästhetik doch wichtiger als Funktion(ieren)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Menschen sind wie Glückskekse. Außen kross, innen hohl und ihre intellektuelles Repertoire besteht aus vier bis fünf positiven Alltagsweisheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kommunikation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Accessoires des Menschen verraten mehr über die eigene Person, als ein ganzes Vorstellungsgespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einmal lügt, dem glaubt man/frau nicht. Wer immer recht haben will, genauso wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das universelle &quot;Dutzen&quot; führt gesellschaftliche Nivellierungen ein, die so nicht bestehen. Wir kommunizieren Gleichheit und Gleichmacherei und berauben uns selbst der sprachlichen Differenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Political correctness ist eine wunderbare Sache, wenn man/frau von den Euphemismen absieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kunst und Kultur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderungen sind in der Kunstwelt unerlässlich. Nur sind sie keine Selbstbedienungsladen und schon gar keine Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst und Kultur zum Nulltarif - eine schöne Idee. Früher sagte man/frau Brot und Spiele für das Volk. Also nichts Neues. Doch in einer Geiz-ist-geil-Gesellschaft schädigt diese Idee nur jene, die von ihrer Kunst leben wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die lange Nacht der Musik&quot;, &quot;Die lange Nacht der Museen&quot;, &quot;Die lange Nacht der Kirchen&quot;. Über den Event werden schleichend die Ladenöffnungszeiten auch im Kulturbetrieb verlängert. Im Handel geht das per Verordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die viel und oft zitierten Grenzen zwischen Kunst und Kommerz verwischen immer mehr. Die hiesigen Museumsshops mutieren immer mehr zu Inneneinrichtungsgeschäften mit schicken, teilweise unnützen Kleinwaren aller Art für Deko und Haushalt und die Möbelhäuser verkaufen Kunst in Form von Meterware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frauen und Männer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist Liebe egoistisch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen wollen Männer tendenziell verstehen, Männer wollen Frauen tendenziell kontrollieren und beide glauben, dass sie dasselbe wollen. Oder war es umgekehrt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Männer sind mittlerweile wie Ertrinkene. Sie greifen nach jedem Strohhalm, um in ihrer allgemeinen Orientierungslosigkeit nicht zu ersaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hin und wieder habe ich das Gefühl nur ein Wort kennen, um alles zu qualifizieren: &quot;süß&quot;. Männer sind süß, Kinder sind süß... Die Welt ein einziger Zuckerguss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sonstiges&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Aphorismus muss ein kesser Spruch sein und nicht jeder kesser Spruch ist ein Aphorismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauben, Tourist/innen und Demonstrant/innen haben etwas gemein. Sie treten in Gruppen auf und hinterlassen meist viel Dreck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich in der U-Bahn. Deutsche unterhalten sich und sprechen von &quot;Rapid&quot; mit fast schon rollendem &quot;r&quot; und Betonung auf der ersten Silbe, mit kurzem &quot;i&quot; und sehr hartem &quot;p&quot;. Die Wiener/innen machen das genau umgekehrt. Das &quot;p&quot; wird sehr stimmhaft ausgesprochen und das &quot;i&quot; gedehnt. Noch nie waren Mentalitätsunterschiede in einem Wort so hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Vater arbeitet fast 40 Jahre für Mutter Staat. Und was bleibt. Die Pension und ein paar - hoffentlich - schöne Erinnerungen.</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Sprüche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-13T04:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5529104/">
    <title>Der kleine Punker und der Opernball</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;299&quot; alt=&quot;opernball&quot; width=&quot;520&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/spruecheklopfer/images/opernball.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Cartoons</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-20T06:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5526463/">
    <title>Strache und die Waffen</title>
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    <description>Nicht nur, dass der Nachtschicht-Politiker ein ungesundes Verhältnis zu Paintballspielen und dem Bestellen von Bier hat. Seine Vorschläge zur Ausweitung des Waffenbesitzes sind einfach indiskutabel. Aber wahrscheinlich hat er eh nur eine Ausweitung der Farbkleckskampfzone gemeint und sich dafür stark gemacht, dass Paintball endlich olympische Disziplin wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/spruecheklopfer/images/strache.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;strache&quot; width=&quot;93&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/spruecheklopfer/images/strache.jpg&apos;,493,528);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/spruecheklopfer/images/strache_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Cartoons</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-19T06:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5498410/">
    <title>Plan B funktioniert nicht</title>
    <link>http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5498410/</link>
    <description>PLAN B funktioniert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine erste Bekanntschaft mit einem Weblog liegt schon einige Jahre zurück. Die lokale Agenda 21 in Margareten hatte ihre persönliche Website in Form eines Weblogs eingerichtet. Ganz schön einfach, dachte ich damals und richtete mir spaßeshalber selbst einen ein. Schnell griff ich auf die notwendigen Registrierungen zu, meldete mich an und organisierte mir so meinen ersten persönlichen gratis Weblog. Ich erkannte wie einfach die Handhabung war, probierte ein wenig herum. Noch nie schien es mir in der so kurzen Geschichte des Internets so einfach eigene Texte und Bilder (oder jene von anderen) ins Netz zu stellen. Fantastisch. Wow. Ich war schlichtweg begeistert. Das war es dann auch schon wieder. Jener Teil in mir, der sich mit dem kurzfristigen Erfolg des Begreifens zufrieden gibt, hatte wieder einmal über jenen des Durchhaltens gewonnen. Ich wusste, wie ein Weblog funktionierte. Das genügte mir. Was sollte ich auch der Welt kommunizieren? Über meine materiellen und geistigen Verdauungen und die daraus resultierenden Blähungen braucht die Welt nichts wissen. Da bin ich  auch wenn man/frau es mir nicht so schnell glaubt  aber was das betrifft, da bin ich dann doch eher schüchtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und außerdem: Weblogs sind ja nicht wie Websites, auf denen man/frau ein zwei Seiten einrichten kann, vielleicht mit einer kleinen Bildergalerie und das ist es das schon. Sie sind keine Schaufenster, in die geneigte Surfer/innen mit mehr oder weniger Aufmerksamkeit hinein starren, zur völligen Passivität  mit Ausnahme des Clicks  verdammt. Weblogs sind interaktiv - sie fordern zum Mitmachen unter dem Diktat der Chronologie auf. Times they are changing. Die interne Chronologie, die tagesgebundenen Einträge verpflichten dazu weiter zu machen. Es gibt kein Entrinnen und es gibt kein Aufhören. Es ist ein work in progress - eine dauerhafte Arbeit der Kontinuität. Times they are changing. Der Weblog ist ein Versuch diese Zeit zu bündeln und fest zu halten. Und jener Teil in mir, der für die Kontinuität zuständig ist, sträubte sich erneut. Aus war es mit dem Weblog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee doch so etwas zu machen, ließ mich dann doch nicht los. Ich erarbeitete einen Plan B. Nein es sollte kein Privat Parts werden, bei dem ich mein Innersten nach außen kehre, wie eine doppelt genähte Steppjacke. Außen weiß, innen schwarz. Je nach Bedarf. Die Ausrede den Weblog doch nicht zu bearbeiten, war also schnell in der Tastatur. Die Vorbilder der Nachbar/innenweblogs waren nicht gerade ermutigend. Befindlichkeitssauce an Alltagseinerlei, das sich besonders eloquent mit einer Prise Jugendneosprech würzte auf der einen Seite, das platte Einbinden von irgendwelchen Fotos, die nicht einmal versuchten LOMO&apos;s zu sein auf der anderen Seite. Nicht zu vergessen, das Verlinken von Youtube-Videos oder anderen Späßen, um die Welt wissen zu lassen, was man/frau doch für einen tollen Musikgeschmack habe.  Dies wäre die etwas sarkastische Sicht der Dinge. Das gefiel mir Alles nicht. Ein Plan B für einen Weblog ließ sich also doch nicht so schnell entwickeln. Es funktionierte vielleicht mit einem Perspektivenwechsel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der einen Seite privater Müll, der mich eigentlich nicht zu interessieren brauchte. Auf der anderen Seite, ließen Menschen, die ich nicht kannte mich an ihren Interessen Teil haben, sie gaben mir eventuell Anlass Gleichgesinnte zu finden. Ich erlebte durchaus Informationen, denen ich sonst nicht ausgesetzt gewesen wäre und es war wirklich hin- und wieder erfrischend, wie Weblogs den multimedialen Einheitsbrei, der uns z.B. in Österreich vorgesetzt wird, ein wenig erträglicher machten und machen. Das Paradoxe ist: Weblogs funktionieren jedoch genau nach den Gesetzmäßigkeiten dieser Medienmaschinerie. Die erste Währung ist Aufmerksamkeit durch soziale Akzeptanz. Welcher Weblog wird viel genutzt und oft kommentiert? Wo rülpsen mehr Leute ihren mehr oder weniger qualifizierten Senf hinzu oder ergänzen das Geschriebene mosaikförmig durch kleine Steinchen, die ein umfassenderes Bild machen? Aber auch hier gibt es eine andere Seite: Don und Donna Quichotte, die sich nicht beirren lassen, von Zugriffszahlen und Feedback und unbeirrbar ihre Informationen ins Netz stellen  noch nie war es so leicht zu publizieren, noch nie war es so schwierig sich einen Überblick zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan B, einen Weblog zu gestalten war, wieder ein Stück näher an mich heran gerückt. Ich konnte  und dieser Plan gefiel mir -  natürlich die bequeme Ausrede benutzen, dass ich den Weblog als vereinfachte Version einer Website benutze. Als Schaufenster. Jedoch interaktiv und nach dem lesen-schreiben-kommentieren-Prinzip leicht zu bearbeiten...  Ja, das ist und war eine Möglichkeit. Die Themenfindung war ganz einfach. Ich setzte mir selbst den Schwerpunkt Manderl und Weiberl - weil mich dieses Thema auch zu diesem Zeitpunkt beruflich zu interessieren hatte, und der Weblog war geboren. Mit dem selben Titel. Manderl und Weiberl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Times they are changing. Die Frage ist jedoch: Wer will all diese Logbücher mit gutem bis gut gemeinten Inhalten, die in unterschiedlichen Sternenzeiten und in unterschiedlichen Intentionen geschrieben wurden, lesen. Um das Passende für sich zu finden, braucht man Zeit, viel Zeit. Um einen Weblog kontinuierlich zu bearbeiten, braucht man/frau ebenfalls Zeit, viel Zeit und die notwendigen Ressourcen. Sind wir wirklich mit dem Weblog dem Versprechen Andy Warhols auf den Leim gegangen, uns unsere 15 Minuten Ruhm in sehr kleinem Kreis abzuholen, oder zumindest die Verheißung dieses kurzen Ruhms in Form von ein paar Trackbacks, Kommentaren und Links? Ich weiß es nicht. Eins ist sicher, der Weblog bringt mir ein Stück Kontinuität, die ich so sehr vermisste.</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Miszellen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-06T19:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5476196/">
    <title>Cartoon - Werner - Linus - Faymann</title>
    <link>http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5476196/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;495&quot; alt=&quot;faymann_klein&quot; width=&quot;471&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/spruecheklopfer/images/faymann_klein.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Cartoons</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-28T06:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5465421/">
    <title>Fundstücke: Die Presse und ihre google.anzeigen</title>
    <link>http://spruecheklopfer.twoday.net/stories/5465421/</link>
    <description>Die Presse lässt sich neuerdings über die Rechtslastigkeit der FPÖ aus. Anlass dazu geben diverse Abgeordnete dieser Partei ja immer wieder. Interessant finde ich jedoch das Zusammenspiel zwischen Redaktion und Werbung auf Onlineausgabe der Presse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/spruecheklopfer/images/diepresse_strache.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;diepresse_strache&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/spruecheklopfer/images/diepresse_strache.jpg&apos;,859,584);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/spruecheklopfer/images/diepresse_strache_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es da nicht einen kleinen Interessenkonflikt gibt?</description>
    <dc:creator>spruecheklopfer</dc:creator>
    <dc:subject>Fundstücke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 spruecheklopfer</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-23T07:24:00Z</dc:date>
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